Alfred Kurz - Bilder






wald_schaffen_alfred_kurz.jpg   Raum Schaffen
Ein Stück Wald Wald wurde gesäubert. Das ca. 5x5x2 Meter große, bereinigte
Stück Wald wirkt einerseits wie eine Wunde der Natur, anderseits stellt es
einen zivilisatorischen Raum dar.

Gemeinschaftsprojekt A. Kurz / Michael Sailstorfer
2000

     
hurenbett_alfred_kurz.jpg   Hurenbett
     
hurenbett_alfred_kurz_01.jpg   Hurenbetten
Fotoserie von 15 Betten aus Clubs in und um München, ausgeleuchtet und
vom Rotlicht befreit.

2001 / 02

     
flaucher_alfred_kurz.jpg   Flaucher
Die Arbeit am Flaucher besteht im Wesentlichen
darin, dass aus dem Ort vorhandenen Material
(hellere Steine) eine kleine Umzäunung bzw. ein
Rahmen gebaut wurde. Diese Tätigkeit ist auf etwa 3
Minuten kondensiert worden. Unfreiwillige Akteure
sind Schwäne, welche sich meistens an diesem Ort
aufhalten. Ihre Neugierde treibt sie immer wieder
ins Bild und in den kleinen, in Entstehung
begriffen "Garten".

Super 8 sw / Foto, Film 3 Min 52 sec.

2002
     
sanduhrr_alfred_kurz.jpg   Sanduhr
Die Sanduhr erstreckte sich über zwei Ebenen eines Abbruchhauses. Zwei
übereinander liegende Zimmer waren durch ein kleines Loch verbunden, durch
welches im Lauf der Ausstellung 1,5 Tonnen Quarzsand flossen.

Quarzsand, Betonschalungsplatten

2002 / 03

     
zuckerwand_alfred_kurz.jpg   Das große Zuckerfenster
     
zuckerwand_2_alfred_kurz.jpg   Das große Zuckerfenster
Mit ca. 15000 Zuckerwürfeln wurde ein Fenster zugebaut. Die Aktion, welche sich über mehrere Tage hinzog,
wurde mit Super 8 dokumentiert und auf etwa 12 Minuten kondensiert. Die Wand aus Zucker wird vom
Tageslicht durchschienen und erinnert an ein Alabasterfenster. Durch Unregelmäßigkeiten der Zuckerwürfel
entsteht ein lebendiges Bild, welches den stupiden Vorgang des Stapelns vergessen lässt.

Super8 / sw und Foto, Film 12 Min 36 sec.

     
goldregen_alfred_kurz.jpg  
Goldregen
Die Form des Teiches im Garten der Kunstakademie
München wurde in der Installation aufgegriffen,
transformiert und in modularer Bauweise
rekonstruiert. Die Ebene der Goldfläche entspricht
dem eigentlichen Wasserstand, der jedoch
nie vorhanden ist.
Goldfolie, gespannt auf Holzrahmen
Jahresausstellung AdBK, 2003
     
kartenhaus_alfred_kurz.jpg   Kartenhaus
Das Kartenhaus ist ein Objekt, gefertigt aus Gipsplatten welche zum Ausbau von Häusern dienen. Im Objekt
werden aber ungeschnitten und im Rohrzucker als formgebende, sich selbst tragende
Konstruktionselemente verwendet. Die Konstruktion entspricht der Bauweise eines Kartenhauses mit
Spielkarten wobei durch das Material und der Größe noch Aspekt der Gefährlichkeit hinzukommt. Wie ein
Kartenhaus könnte auch das 6 Meter hohe Objekt zusammenklappen.

Rigipsplatten gestapelt, Höhe etwa 6 Meter

     
alfred_kurz_teddy_kl.jpg   Teddyberg für Pauline
Das Projekt "Teddyberg" war konzepiert als eine sich veränderte Arbeit. Aus Erde und Kokosmatte gebaut war der Teddy
dazu gedacht im Lauf der Zeit durch angeflogene Samen begrünt zu werden und sich wiederum als Teil der Natur in der Umgebung einzubauen. Das Projekt endet mit der Buga 2005.Durch starken Gebrauch von Kindern als Kletterberg wurde
der Bär jedoch vom Bewuchs durch Pflanzen verschont.

Teddybär, Erde, Erdnägel und Kokosfasermatte. Länge etwa 7,5 m und 5 m.

     
alfred_kurz_teddy_2.jpg   Teddyberg für Pauline

Teddybär, Erde, Erdnägel und Kokosfasermatte. Länge etwa 7,5 m und 5 m.

     
alfred_kurz_teddy_3.jpg   Teddyberg für Pauline

Teddyberg, Erde, Erdnägel und Kokosfasermatte. Länge etwa 7,5 m und 5 m.