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Antonin Strizek - Biografie
Samestatne`VYstavy (vybe'r) Sale exhibitions (selection) 2006 Galerie Beseda, Obrazy a kesby, Ostrava 2005 Galerie me'sta Schen-Zhen, CLR 2004 Galerie Zdene'k Sklenar, Praha 2002 Galerie Pavla Pokorne'ho, Prostejov 2001 Galerie Va'clava Spaly, praha (Wolknerüv?) düm, Alsova jihoceska galerie, Ceske Budejovice 2000 Galerie Druha' modra`, Brno Cita'rna unijazz, Praha Atelier AP J. Plekot, Praha A. Strizek a jeho zaci, Bank Austria-Creditanszalt, Praha 1999 Galerie Caesar; Olomouc Galerie MXM, Praha 1998 Galerie Wanda Reiff, Maastricht Bank Austria-Creditanstalt, Praha Dvorana Raiffeisen, Praha Galerie U kamene, Cheb 1997 Galerie G Benesòv Neue Rathaus, Weiden Galerie MXM, Praha Galerie am Kleinen Markt, Mannheim 1996 Spa'lova galerie, Praha Galerie Hammer_Herzer, Weiden (Ne'mecko) Düm umeni mesta Brna, sin J.Krale, Brno Galerie Helgi Thorgils Fridjonsson, Reykjavik KS Boskovice 1995 Window galery. The British Council, Praha Vystavni sin Sokolska 26, Moravska Ostrava-Privoz Patrizia Buonanno arte contemporanea, Mezzolombordo (Italie) Artcircolo Soros-center for contemporary arts (s J. Vidovou), Praha, München 1994 Galerie NA bidylku, Brno Galerie Fiducia, Frydek-Mistek galerie Plana, Plana u Maianskych lazni Galerie MXM, Praha Richard Fonke gallery, Gent (Belgie) 1993 Divadio hudby, Olomouc Universität Innsbruck, Insbruck Galerie am Kleinen Markt, Mannheim Zündorf (Rakousko) Antonín Střížek, geboren 1959 in Rumburk / Nordmähren, studierte 1983 bis 1988 an der Akademie Bildender Künste in Prag und leitete dort ab 1997 das Atelier für Malerei. Bereits während des Studiums zeigte er seine Bilder in den Ausstellungen Konfrontace I-V (Konfrontationen I-V) und war somit beteiligt am Aufbruch der tschechischen Künstler, der nach dem Zusammenbruch des totalitären Regims im Osten Europas in zahlreiche Präsentationen der Künstler aus Osteuropa mündete: Střížeks Bilder waren 1989 in der Ausstellung "Tschechische Malerei heute" in der Galerie der Stadt Esslingen und 1990 im Walker Hill Art Center in Seoul zu sehen. 1991 stellte Pavel Zelechovsky eine Ausstellung mit Werken der jüngsten Generation der tschechischen Künstler mit dem Titel „Beitrag zum Glück“ zusammen, in der auch Antonín Střížeks Bilder zum erstenmal in München gezeigt wurden. Im internationalen Kontext waren Střížeks Bilder unte anderem 1993 in der viel beachteten Ausstellung „Der zerbrochene Spiegel“ in den Deichtorhallen in Hamburg zu sehen. In der Tschechischen Republik ist Antonín Střížek ein renomierter und sehr gefragter Künstler. Seine Werke befinden sich in zahlreichen bedeutenden öffentlichen (z.B.Nationalgalerie in Prag) und privaten Sammlungen. Er führte auch bedeutende öffentliche Aufträge aus, wie die Bemalung des Bühnenvorhangs in der Staatsoper in Prag. Antonín Střížek ist ein Maler, der unbeinflußt von jeweiligen Moden und Trends seinen Weg geht. Anfangs waren es romantische und symbolistische Landschaften, die sein Interesse fanden. Dann entwickelte er eine Vorliebe für Maler von Zügen und Tierporträts. Heute malt er alltägliche „banale“ Dinge – eine Schale mit Eiern, Weinbehälter, Küchenroboter. Auf die Frage nach den Inhalten seiner Malerei sagte der Künstler im Interview mit dem tschechischen Kunsthistoriker und Leiter des Center for Contemporary Art Praque Ludvík Hlavácek: "Es sind zwei Dinge, denke ich. Farbe und Geschichte. Die Bildgeschichte. Also nicht unbedingt eine literarische Geschichte. Die Bildgeschichte ensteht dadurch, daß ich die Erfahrung einbringe und nach Regeln suche, die die Geschichte enstehen lassen. Ein Bild kann dem Betrachter viele interessante Momente und Überraschungen bieten. Zum Beispiel den Farbauftrag, die Farbe selbst, die Zeichnung oder ihre Stilisierung, Gestus und Zufall, den fertigen Zustand des Bildes oder seine Vollendung oder auch das Unvollendete. Das alles und noch viel mehr kann der Betrachter entdecken und dieses Lesen und Entdecken des Bildes und seiner Zeit ist die Geschichte." |
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